Samstag, 27. Oktober 2018

Der Schatten des Winters

Noch ist es nicht so weit, aber der Winter wirft seine Schatten voraus. Die Temperaturen sinken herab, das abgefallene Laub verflüchtigt sich und in den Bergen liegt schon Schnee. Für den Snob ergibt sich damit - wie jedes Jahr - die Frage, wie er den Winter gestaltet.
Eine Möglichkeit besteht darin irgendwo im Süden zu überwintern. Ideale Orte wären Sanremo oder Triest. Wegen der geschützten Lage der nahen Berge der bis ans Meer vorstoßenden Seealpen besitzt der ligurische Kurort Sanremo ein gleichmäßig mildes Klima und wird gerne von Mailändern und Turinern zum Überwintern genutzt. Praktischerweise kann man (wenn man schon mal da ist) in dieser Saison auch gleich der Neueröffnung des neuen Luxury OutletsThe Mall“ im Frühjahr 2019 beiwohnen. Die besondere Attraktion in Triest ist ebenfalls das milde Klima, denn die Durchschnittstemperatur liegt dort im Winter bei +8°C, bei oft völliger Windstille.
Wer nicht in den Süden will, könnte für ein paar Tage nach Lappland reisen und dort, neben den üblichen Winteraktivitäten, die Nordlichter bewundern. Oder man fährt ganz schlicht für ein paar Tage an die Nord- oder Ostsee, wo man den Ferienort im Winter praktisch für sich alleine hat.
Im November gibt die Staatskapelle Dresden Gastspiele in Berlin, Dortmund, München, Köln, Stuttgart und Freiburg, für alle, denen der Weg nach Sachsen zu weit ist. Derweil wird in Dresden „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti gespielt. Außerdem gibt es diverse Ballett-Aufführungen, u.a. gefolgt von „La Traviata“ und „Der Nussknacker“ (semperoper.de).

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen