Montag, 5. Juni 2023

Tagestouren von Cuxhaven nach Sylt

Freitags und Samstags fährt in den Sommermonaten (bis 30.09.) der Katamaran „Adler Cat“ (adler-schiffe.de) in nur 2 ½ Stunden von Cuxhaven nach Hörnum auf Sylt. Es gibt An­schluss­ver­bin­dun­gen nach Amrum und zur Hallig Hooge. Die Abfahrt in Cuxhaven erfolgt um 8.30 Uhr oder 9:15 Uhr, die Rückfahrt startet in Hörnum kurz nach 17 Uhr. Der Fahrpreis variiert, liegt aber mit etwa €80 im oberen Bereich. Das Schiff „Adler Cat“ bietet eine SB-Gastronomie-Theke und in seiner Flugzeugbestuhlung Platz für 224 Passagiere.

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Mittwoch, 31. Mai 2023

Post-Pestilentia Mini-Kreuzfahrt nach Oslo

Die große Pandemie liegt hinter uns und – wie böse Zungen behaupten – die nächste Pandemie direkt vor uns. Zeit für ein paar typische Snob-Aktivitäten, wie z.B. eine Kreuzfahrt machen. Leider sind Kreuzfahrten heutzutage regelrechte Massenveranstaltungen mit Rummelplatzambiente. Wer es gediegener haben will, sollte auf eine Kurz-Kreuzfahrt oder Mini-Kreuzfahrt mit einem Fähr­schiff zurückgreifen.

Bewährt hat sich u.a. die Route Kiel – Oslo mit Color Line (colorline.de). Die Reise beginnt in Kiel um 14 Uhr, wenn das Fährschiff den Hafen verlässt, auch wenn man bereits ab 12 Uhr einchecken kann (zum Color Line Anleger am Norwegenkai des Kieler Hafens gelangt man vom Hbf. zu Fuß über die Hörn­brücke). Früher gab es für Mitglieder des Color Clubs eine eigene Wartelounge, aber diese existiert leider nicht mehr. Der Hafen von Oslo wird einen Tag später gegen 10 Uhr erreicht. Bis zur Rückfahrt um 14 Uhr ab Oslo bleiben vier Stunden Zeit. Die preiswerteste (Innen-) Kabine mit Dusche und WC kostet ab €122 pro Person. Dazu kommen die Mahlzeiten, Getränke und even­tuell das Ein­tritts­geld für eine Show. Eine „Suite“ ist natürlich deutlich teurer, aber dafür ist der Ein­tritt in den SPA-Bereich, die eigene Minibar, das WLAN, der Zugang zum VIP-Bereich an Bord und das Frühstück im Preis inbegriffen.

Auf den Schiffen der Route Kiel – Oslo stehen dem Gast 12 verschiedene Restaurants und Bars zur Verfügung, vom gehobenen Gourmet-Restaurant welches mindestens vier Gänge serviert bis zum SB-Café auf der Promenade. Wer sich um nichts kümmern möchte, kann ein Mahl­zeiten­paket buchen; die Kreuzfahrt kostet dann ab €216 pro Person. Für diese zusätzlichen 94 Euro erhält man zweimal Frühstück und zweimal Abendessen an Bord. Wer auch noch das Getränke­paket hinzu bucht, zahlt nochmal 28 Euro für Wein, Bier oder Softgetränke (nur) zum Abendessen. Zum Ver­gleich: Das Tagesmenü im Á-la-Carte-Restaurant gibt es für €45, das Tagesgericht für €25. Das Früh­stücksbuffet erhält man ab €16.90. Spartipp: Getränke entweder von Land mitbringen oder an Bord im Ge­schäft kaufen, z.B. 6 Getränkedosen (33cl) für €5 oder 6 Dosen Cider (33cl; Bul­mers, Somersby) für €6.

Abends finden in der Show Lounge mindestens zwei 50minütige Show-Aufführungen statt; um 19 Uhr und um 21 Uhr. Welche das sind, erfährt man leider erst bei der Buchung. Eine (obligato­rische) Tischreservierung kostet pro Tisch €12.90 (ohne Getränke). Wer das VIP-Paket bucht, zahlt €74 pro Tisch für max. 4 Personen, inklusive Getränke. Weiterhin kann man einen (Tanz-) Nachtclub und diverse Glücksspielfazilitäten besuchen, die allerdings wenig Snob-Appeal haben. Es existieren außer­dem mehrere Whirlpools im SPA-Bereich (Standardzugang €21) und einer in der tropischen Badelandschaft „Aqualand“ (Zugang €8.25). 

Einkaufsmöglichkeiten findet man natürlich auch: Einen Taxfree-Shop mit eher norwegischen Preisen und Geschäfte mit Bekleidung, Accessoires, Parfüm, Kosmetika, Uhren, Schmuck und vielem anderen. Interessant sind aber auf jeden Fall pfand­freie Getränkedosen zu auch für Mittel­europäer günstigen Preisen, sowie einige Süßwaren.

Der Landgang einer Mini-Kreuzfahrt ist mit maximal vier Stunden etwas knapp bemessen, wenn man keine Über­nach­tung an Land gebucht hat. Für eine Stadtrundfahrt sollte es jedoch reichen. Diese kann auch über die Fährgesellschaft gebucht werden (ab €45.90).

Wer jedoch lieber einen Einkaufsbummel machen möchte, sollte wissen, dass die wichtigste Ein­kaufs­meile Oslos direkt neben dem Hauptbahnhof in der Karl Johans Gate liegt. Praktisch alle be­kannten Modelabels sind hier vertreten. Eine Hermès-Filiale findet sich unter der Adresse Depart­ments & Stores Norway Nedre, Slottsgate 8. Am Hafen gibt es das Shopping Center Aker Brygge (akerbrygge.no). Beliebt bei den Shoppingtouristen sind Bekleidung, Schmuck, Leder­waren, nor­we­gische Wollpullover und Fischdelikatessen. Achten Sie darauf, dass der Aufent­haltstag in Oslo nicht gerade auf einen Sonn- oder Feiertag fällt, wenn die meisten Geschäfte geschlossen haben. Auf der Webseite visitnorway.com gibt es einen Einkaufsführer für Oslo.

Die Mehrwertsteuer/Warenumsatzsteuer liegt in Norwegen bei 25% (ermäßigte Sätze: 11% und 7%) und kann ab einem Einkaufswert von NOK 315,- (~ EUR 43,-/CHF 52,-; bei Lebensmitteln NOK 285,- ~ EUR 39,-/CHF 47,-) erstattet werden, sofern der Betreffende keinen Wohnsitz in Norwegen, Dänemark, Finnland oder Schweden hat. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Kaufen Sie den gewünschten Gegenstand und fragen Sie beim Bezahlen nach einem Rück­erstat­tungs­formular für die Mehrwertsteuer (engl. tax free form, norw. skattefri skjema). Lassen Sie das Formular aber nicht wie in anderen Ländern üblich bei der Ausreise vom Zoll abstempeln, sondern reichen Sie das abgestempelte Formular gleich bei einem Servicepartner von Global Blue oder Planet Refund ein. Dort erhalten Sie die Erstattung der Mehrwertsteuer in bar, auf Ihr Konto oder als Kreditkarten­gut­schrift, abzüglich einer Servicegebühr. Am Bahnhof bei „Visit Oslokönnen Sie den Erstattungs­betrag auch sofort erhalten, wenn Sie für den betreffenden Tag eine Fahrkarte ins Ausland vor­wei­sen können, aber bei einer Mini-Kreuzfahrt kann die Steuer­erstattung ebenso auf dem Fährschiff erfolgen.

Sonntag, 20. November 2022

Internet statt Concierge

Mit einer Smartphone-App, einem Tablet oder Notebook kann man noch wesentlich mehr anstellen, als nur mit einem einfachen Handy. Zum Beispiel kann man via Internet Lebensmittel bestellen und liefern lassen. Lebens­mittel­liefe­ran­ten sind vor allem auf dem Lande von­nöten, aber ge­ra­de dort finden sie sich häufiger als in der Stadt, weil die Land­be­völ­kerung darauf ange­wie­sen ist. So ver­kehren in vielen ländlichen Ge­gen­den regel­mäßig Verkaufswagen, die oft auch – im Rahmen ihrer Tour - Lebensmittel ins Haus lie­fern. Vorbestellt wird über die Webseite des Unternehmens.

Reiseplanung ist ein weiterer Bereich, den man sehr gut mit einem Note­book im Internet abwickeln kann. Der große Vorteil dabei ist, dass man auch gleich nach Sonderangeboten Ausschau halten kann. So bieten zum Beispiel viele Fluggesellschaften die wirklich günstigen Flüge nur auf ihrer Web­seite an. Aber auch Bahnfahrkarten, Fernbustickets, Fährtickets, Eintrittskarten, Hotel- und Restaurant-Reservierungen sowie Mietwagen kann man ganz einfach via Internet bestellen. Aller­dings gibt es auch professionelle Reiseplaner und Reise­büros, die Bu­chun­gen telefonisch entgegen nehmen und ironischerweise findet man sie am Be­sten über das Internet (z.B. der.com, reise-spezialisten.com). Eine gute Wahl wäre für telefonische Bestellungen auch ein loka­les Reise­büro in der Nähe des eigenen Wohn­ortes, welches man bei Bedarf telefonisch kon­taktiert.

Übersetzungsdienstleistungen erhält man heutzutage ebenfalls problemlos im Internet, z.B. bei DeepL oder dem Google Übersetzer. Für Dolmetscherleistungen gibt es mittlerweile kleine, elek­tro­nische Geräte für die Jackentasche, die gesprochene Alltags-Sprache in bis zu vierzig Fremd­spra­chen übersetzen können. Solche Geräte kann man überall im Netz kaufen. Und auch Ku­rierdienste oder Blumenversender kann man via Internet beauftragen.

Sonntag, 6. November 2022

Handy statt Concierge

Ein guter Concierge-Service ist zugegebenermaßen schwer zu ersetzen. Da er leider aber auch recht teuer ist, bleibt einem Budget-Snob meist nichts anderes übrig, als genau das zu versuchen. Aber man kann schon mit einem gewöhnlichen Handy ein paar Sachen anstellen. So sollte ein Snob auf jeden Fall einige Telefonnummern in seinem Handy ein­ge­spei­chert haben:

  1. Die (lokale) Fahr­planauskunft (z.B. DB: 0800 150 7090, ÖBB: +43 (0)5 1717, SBB: 0900 300 300), vor allem, wenn man innerhalb eines Verkehrsverbundes wohnt. Eines der be­vor­zug­ten Verkehrsmittel eines Snobs ist ja bekanntlich die 1. Klasse der Eisenbahn. Für den Weg zum Bahnhof nimmt ein Snob natürlich ein Taxi. Wenn es aber preiswert sein soll, muss es auch ein (Linien-) Bus tun, selbst wenn dieser nur eine Reiseklasse besitzt.

  2. Die ört­li­che Taxi­zentrale. Vor allem auf dem Lande kommt man schnell in eine Situation, in der man ohne Auto und bei schlechten öffentlichen Nahverkehrsverbindungen nur noch mit einem Taxi weiter kommt, auch wenn es teuer ist. Wenigstens aber ist es „snobby“.

  3. Einen gehobenen Speisenlieferdienst. Zwar kochen Snobs gerne selbst und auf dem Lande ist die Auswahl an Lieferdiensten auch nicht so groß wie in einer Stadt, aber im Falle eines Falles sollte man einen Lieferdienst parat haben.

  1. Einen Blumenversender: Wer noch schnell für den Geburtstag der Schwiegermutter einen Strauß Blumen versenden will, kann dies bei einigen Anbietern auch telefonisch erledigen. Dazu recherchiere man im Internet nach einem Blumenversender der einem gefällt und spei­chere dessen Ruf­num­mer im Handy ab; z.B. Blume2000 (040 2263 6327) oder Flora Prima (01805 455 615). Die Bezahlung erfolgt mit Kre­dit­karte oder via Bank­einzug.

Außerdem sollte man die wich­tig­sten orts­übli­chen Notrufnummern im Handy ein­speichern, z.B. Schlüsseldienst, Auto­werk­statt / Pan­nen­dienst, ärztlicher und zahnärztlicher Not­dienst, Apotheken­notdienst, Störungs­dienste, Kre­dit- und Konto­karten sperren usw., sowie die Bestell-Telefon­num­mer für Handyporto 414 (Schweiz). 

Montag, 24. Oktober 2022

Leukerbad / Loèche-les-Bains

Der Wintersport- und Thermalbadeort liegt auf 1411 Metern Höhe am Rande einer Bergkette und besitzt insgesamt 65 heiße Heilquellen, von denen die meisten schon seit der Rö­mer­zeit bekannt sind (leukerbad.ch). Neben drei größeren Bädern gibt es zahlreiche kleinere Bade­fa­zilitäten in den di­ver­sen Hotels. Angeboten wird an Kurbehandlungen so ziemlich alles, was man sich in einem ge­ho­be­nen Kurort vorstellen kann. Das Hotel de France wurde bereits 1834 errichtet und leitete den geho­be­nen Kur­touris­mus ein. In den 1960er Jahren kam der Wintersport als zweites Standbein hin­zu (heute besitzt Leu­ker­bad fast 50 Kilometer Skipisten). In den 1980er und 90er Jahren wurde massiv in den Ausbau als Kurort investiert, wodurch sich die Gemeinde leider völlig über­schuldet hat, unter kan­to­na­le Zwangs­ver­wal­tung gestellt wurde und der Gemeindepräsident ins Ge­fäng­nis ge­wan­dert ist. Nichts­desto­trotz gibt es wohl keinen zweiten Ort, der derart als Heilbad aufgestellt ist wie Leuker­bad. Aber natürlich kann man auch diverse Bergsportarten betreiben; es gibt sogar drei Klettersteige (im Sommer) und Skilaufen im Winter.

Vom Bahnhof Leuk aus bedient der Bus Linie 471 halbstündlich die ca. 15km lange Strecke nach Leu­ker­bad (Fahrzeit ca. 32min.). Ab dort verkehren weitere Busse innerhalb des Ortes und zu den ver­schie­denen Wohnplätzen. In Leukerbad befinden sich zwei Supermärkte und mehrere kleinere (Le­bensmittel-) Ge­schäfte die teilweise auch Sonntags geöffnet haben. Die Kurtaxe liegt mit sechs Franken pro Person und Nacht im oberen Bereich.

Vignettenfreie Anreise mit dem Auto: Aus Richtung Norden kommend, fährt man die A5 bis vor Basel und wech­selt auf die A98, fährt an Lörrach vorbei und überquert bei Rheinfelden den Rhein. Sofort nach der Rheinbrücke die Autobahn verlassen. Auf der Kantonsstrasse 5 in Richtung Basel fahren. In Pratteln kurz hinter der Ortseinfahrt links auf die Frenkendörferstrasse einbiegen und wei­ter auf die Kantons­auto­bahn 22 (vignettenfrei) fahren. In Liestal die 22 verlassen, auf die Kan­tons­strasse 12 nach Walden­burg abbiegen und weiter nach Oensingen fahren. Auf der K5 via Nie­der­bipp nach Wiedlisbach. Über die K22 nach Herzogenbuchsee und dort auf der K1 nach Bern. Ab Worlauben geht es auf der K6 weiter, die über Münsingen und Thun nach Spiez führt. Ab hier der Beschilde­rung Kandersteg folgen. Von dort mit dem BLS Autoverlad nach Goppenstein (alle 30min, ab SFr. 25, Fahrzeit ca. 16min.). Weiter hinunter ins Rhônetal und via Gampel und Leuk nach Leu­ker­bad. Entfernung ab Rhein­felden ca. 200km, Fahr­zeit ca. 5 Stunden, man braucht für die o.g. Route keine schweizerische Au­to­bahnvignette.

Freitag, 14. Oktober 2022

Lederschuhe mit Vorbesitzer

Wer für Schuhe, Taschen und andere Lederwaren nicht allzuviel Geld ausgeben möchte, sollte einen Blick auf die Webseite von Classic Shoes Staufen werfen (classicshoesstaufen.com) oder das La­den­geschäft in Staufen, südlich von Freiburg im Breisgau, aufsuchen. Dort gibt es Leder­waren aus zweiter Hand. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf Schuhen, aber auch Leder­taschen und Koffer re­nom­mierter Marken werden in der eigenen Werkstatt aufgearbeitet und warten dann im Laden auf neue Besitzer. Das Preisniveau liegt natürlich deutlich unter dem, was man für einen Neukauf auf­wenden müsste.

Sonntag, 2. Oktober 2022

Besuch im Centre Pompidou

Noch sind die letzten Corona-Beschränkungen in Kraft, aber man könnte es bereits wagen dem Centre Pompi­dou in Paris einen Besuch abzustatten. Nicht nur Freunde Moderner Kunst werden es sicher kaum noch er­war­ten können wieder mal ins Museum zu gehen. An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Zugang kostenfrei, jedoch muss ein Zu­gangsticket über die Webseite centre­pompidou.fr re­ser­viert werden. Im Museum existieren eine Gar­de­robe und eine Möglichkeit zur Gepäckauf­be­wah­rung.

Man könnte den Besuch als Tagesausflug mit dem Flixbus organisieren. Gegen 01:35 Uhr verlässt z.B. ein Flixbus den Busbahnhof am Flughafen Köln/Bonn und erreicht Paris Bercy Seine Morgens um 07:35 Uhr. Abends fährt um 22:00 Uhr ein Flixbus von dort zurück nach Köln (an 04:00 Uhr). Das ergibt ein Zeitfenster von mehr als 14 Stunden. Das Centre Pompidou ist etwa 4,5km von der Bus­station entfernt, zum Bahnhof Bercy (Metrostation) sind es ca. 500 Meter durch den Bercy Park.

Die Aufenthaltszeit in Paris sollte ausreichen, um auch noch dem legendären Lebensmittel­departe­ment La Grande Epicerie de Paris, 38 Rue Sèvres (linkes Seineufer, Metrostation Vaneau oder Sèvres-Babylone) des Waren­hauses Le Bon Marché einen Besuch abzustatten (lagrande­epicerie.com). Mit über 5000 Produkten aus aller Welt bietet es die größte Feinkostauswahl in Paris. Sogar der verwöhnteste Snob sollte dort etwas passendes finden. Das Geschäft hat auch an Sonntagen ge­öffnet. Die Fahrt mit dem Taxi vom Centre Pompidou aus kostet etwa €10.

Alternativ könnte man auch in einem Restaurant speisen, z.B. im Le Train Bleu im Lyoner Bahnhof, im Ciel de Paris auf dem Tour Montparnasse oder im Monsieur Bleu in der Ave. de New York (gute Sicht auf den Eiffelturm). 

Mehr zum Thema: Stippvisite im Louvre